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AEE-Logo mit Regenbogen
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Mitte Mai gab es einen internationalen Gedenktag, den IDAHOBIT - den Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie.
Das ist ein guter Tag und in vielen Posts und Stellungnahmen wurde betont, wie wichtig dieser Tag ist und wie wenig es mit unseren gesellschaftlichen Werten vereinbar ist, wenn Menschen wegen Ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert oder in irgendeiner Weise benachteiligt werden.

Der AEE unterstützt eine bundesweite Initiative gegen "Hochrüstungspläne der Bundesregierung" und hat sich als Organisation auf die Unterstützerliste dieses Appells setzen lassen. In einem Anfang April im Internet veröffentlichten Appell mit dem Titel "Demokratie und Sozialstaat bewahren" fordern die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Kirchen, Sozialverbänden und Gewerkschaften eine breite gesellschaftliche Debatte zu dem aktuellen politischen Kurswechsel.
Wie geht`s weiter mit dem AEE? Eine Zukunftskonferenz, die in diesen Tagen in Nürnberg stattfand, sollte der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Erneuerung eine Perspektive aufzeigen. Johannes Herold, AEE-Sprecher, und Hans-Gerhard Koch, altgedienter Kämpfer unserer progressiven Richtungsgruppe, fassten das Ergebnis dieses Zukunftsworkshops so zusammen: "Die Stimme des AEE darf nicht verstummen".
"Vom Sicherheitsdenken zur Friedenslogik" - Unter diesem Titel setzen 6 Veranstalter, darunter der AEE, ihren friedenspolitischen Diskurs darüber fort, wie Sicherheit und Frieden heute anders zusammengehen könnten, sollten, nämlich durch den Einsatz gewaltfreier und präventiver Mittel. Ein Thema - gerade im Blickwinkel der neuen globalen Konfliktlage - von höchster Aktualität und Brisanz. Als Expertin nimmt an dieser Veranstaltung am 30 April in Nürnberg die Politologin und Professorin für Europastudien, Dr. Hanne-Margret Birckenbach (Gießen) teil.
Hand mit Weltkugel
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Der Krieg in der Ukraine verursacht Tod, Leid, Zerstörung, bedroht die europäische und weltweite Sicherheitsordnung. Und hat massive Auswirkungen auf unsere Energieversorgung und auf den internationalen Klimaschutz: Das Mit- und Nebeneinander von Frieden, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung drängt sich angesichts des akzuellen Konflikts auf, ohne dass wir gleich mit einem Kirchenpapier oder Synodenwort zum konziliaren Prozess darauf reagieren müssen. Unser Autor verbindet die beiden Themen Krieg (und Frieden) und Klimaschutz (Bewahrung der Schöpfung) in einer ganz persönlichen und doch allgemeingültigen Lesart: